Bachelor- und Masterarbeiten

Nachfolgend finden Sie eine Vielzahl an Bachelor- und Masterarbeiten, die von Herrn Prof. Dr. Knut Henkel betreut wurden. Wenn Sie an Interesse an einer der Arbeiten haben, dann sprechen Sie uns gerne an.


Lfd. Nr.

Jahr Semester

BA/
MA

Titel

Inhalt

Erklärvideo

31

WS 2021/22

BA

Auswirkungen des EU Green Deals auf insbesondere die Berichts- und Offenlegungsanforderungen von Banken und Versicherungen

In dieser Arbeit wird ein Einblick in die nichtfinanziellen Berichtspflichten und die Of-fenlegungspflichten von Banken und Versicherungen geschaffen. Es wird auf die Ge-setze zur nichtfinanziellen Erklärung eingegangen und es wird dargestellt welche Än-derungen in dem Zusammenhang geplant sind. Außerdem sind die Offenlegungsver-ordnung und die Taxonomie-Verordnung ein wichtiger Bestandteil dieser Arbeit. Das Ziel ist es, die nachhaltigkeitsrelevanten Informationspflichten von Banken und Versi-cherungen zu identifizieren und die Auswirkungen dieser Pflichten zu beleuchten. Besonders die Angaben zu Umweltaspekten sind von Bedeutung, da diese den EU Green Deal unterstützen. Der EU Green Deal soll die EU zu einer erfolgreicheren Gesellschaft und Wirtschaft machen, indem keine Netto-Treibhausgasemissionen mehr freigesetzt werden und das Wirtschaftswachstum von der Ressourcennutzung unabhängig gemacht wird. Anhand dieser Arbeit wird somit ebenfalls untersucht ob die Berichts- und Offenlegungspflichten den EU Green Deal ausreichend unterstüt-zen. Um aufzuzeigen, wie die Berichts- und Offenlegungspflichten derzeit umgesetzt werden, wurden die DZ Bank und das Versicherungsunternehmen Allianz ausge-wählt. Anhand dieser Unternehmen wird gezeigt, wie Informationen zu Nachhaltig-keitsfaktoren – besonders Umweltaspekten - derzeit offengelegt werden.

 

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30

SS 2021

BA

Darstellung der neuen Nachhaltigkeitsberichterstattung (CSRD) im Allgemeinen und der EU Taxonomie-Verordnung im Speziellen am Beispiel eines DAX 30 Unternehmens

Im Zusammenhang mit dem europäischen Green Deal veröffentlichte die EU am 21. April 2021 ein neues Maßnahmenpaket. Dieses Paket umfasst die EU Taxonomie-Verordnung sowie einen Richtlinienvorschlag zur Nachhaltigkeitsberichterstattung von Unternehmen, die damit vor neue Herausforderungen gestellt werden. Denn die neuen Verordnungen sollen zum Teil bereits 2022 erstmalig angewendet werden und erweitern den Anwenderkreis im Vergleich zur derzeit angewendeten CSR-Richtlinie erheblich. Insbesondere die Unternehmen, die nun erstmalig zur Erstellung eines nichtfinanziellen Berichts verpflichtet sind, werden sich bereits im Vorfeld intensiv mit den neuen Berichtsinhalten beschäftigen müssen. Doch auch für die „erfahrenen“ Unternehmen ist eine frühzeitige Projektplanung erforderlich. Der Kern der Taxono-mie-Verordnung ist die Ermittlung der ökologisch nachhaltigen Wirtschaftstätigkeiten und deren Anteil an den Umsatzerlösen, Investitions- und Betriebsausgaben des Un-ternehmens. Vor allem die Datenerhebung und Dokumentation werden hier heraus-fordernd sein. Die Checkliste beinhaltet Tipps zu diesen Themen und bietet eine Übersicht der ergänzenden qualitativen Berichtsinhalte. Für die CSRD wird die Durchführung einer Wesentlichkeitsanalyse ein wichtiges Instrumentarium darstellen. Zudem sind hier neue unionsweite Standards vorgesehen, die sich aktuell noch in der Entwicklung befinden. Insgesamt ist mit den beiden Richtlinien zwar ein hoher Aufwand verbunden, gleichzeitig können sich daraus dennoch Chancen für Unter-nehmen und Stakeholder entwickeln.

 

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29

SS 2021

BA

Analyse der DAX-30 Geschäftsberichte 2020 bezüglich der Auswirkungen aus der Corona-Pandemie

Im Zuge der Corona-Pandemie und der daraus entstandenen Unsicherheiten sind zahlreiche Publikationen zu den Auswirkungen auf die Rechnungslegung erschienen. Die darin behandelten Themengebiete wurden in dieser Arbeit eingegrenzt und an-hand der 2020er Geschäftsberichte der DAX-Unternehmen praktisch untersucht. Dazu wurden zunächst die Grundlagen erläutert und danach bilanzpositionsübergrei-fend und -positionsbezogen die Auswirkungen analysiert. Abschließend wurden die Ergebnisse zusammengefasst, interpretiert und in den Gesamtkontext der Vermö-gens-, Finanz- und Ertragslage der Unternehmen im Jahr 2020 eingefügt.

Als Ergebnis der Analyse wurde ermittelt, dass ein großer Teil der DAX-Unternehmen sich zu bilanzpositionsübergreifenden Themen äußerte und die Pan-demie auf diese Bereiche Auswirkungen hatte. Dahingegen waren die Angaben zu den konkreten Bilanzpositionen in ihrer Anzahl weniger ausgeprägt, jedoch ergaben sich bei einigen Unternehmen teils sehr starke finanzielle Auswirkungen, welche in einigen Fällen zu starken Ergebnisrückgängen und damit Eigenkapitalverringerungen führten.

Als weiteres Ergebnis hatte die Pandemie auch erhebliche Folgen für die wirtschaftli-che Lage vieler Unternehmen, wobei diese je nach Branche teils unterschiedlich stark betroffen waren. Während die Liquidität im Jahr 2020 branchenübergreifend erhöht wurde, sanken entscheidende Kennzahlen wie die Eigenkapitalrendite und die Eigenkapitalquote.

Die Bachelorarbeit entstand im Anschluss an ein mehrmonatiges Praktikum bei der Volkswagen Financial Services AG in Braunschweig.

 

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28

SS 2021

BA

Status Quo der Nachhaltigkeitsberichterstattung im Allgemeinen und mit Blick auf die Bilanzanalyse im Speziellen

In dieser Arbeit wurde der Status Quo der Nachhaltigkeitsberichterstattung dargelegt mit besonderem Blick auf die Bilanzanalyse. Hinsichtlich des Green Deals und um ein nachhaltiges Finanz- und Wirtschaftssystem zu schaffen, müssen sowohl Politik als auch Unternehmen zusammenarbeiten, um das Ziel der Klimaneutralität im Jahre 2050 für ganz Europa erreichen zu können. In den letzten Jahren haben Organisati-onen und verschiedene Institutionen an Standards gearbeitet, um die Berichterstat-tung stetig zu verbessern, jedoch gibt es noch keinen einheitlichen Standard für Eu-ropa, den Unternehmen verpflichtend anzuwenden haben. Die EFRAG hat nun zur Aufgabe einen einheitlichen Standard zu entwickeln, den Unternehmen dann für ihre Nachhaltigkeitsberichterstattung anwenden können.  Ab dem Berichtsjahr 2023 müs-sen Unternehmen in ihren Berichten die verschärfte Nachhaltigkeitsberichterstat-tungsanforderungen anwenden. Besonders wichtig ist hierbei die EU-Taxonomie-VO 2020/852, die ökonomischen Tätigkeiten als nachhaltig einstuft. Um als ökonomisch nachhaltige Tätigkeit eingestuft zu werden, bedarf es eine Erfüllung von vier Krite-rien. Diese Bachelorarbeit hat das Ziel, den Status Quo der Nachhaltigkeitsberichter-stattung darzulegen und einen Vorschlag zu unterbreiten, wie man weitere Nachhal-tigkeitsaspekte in der Bilanzanalyse aufnehmen könnte. Hierzu wurden die Kategorie „Ebenen/Institutionen“ und die Kategorie „Berichtspflichtig für deutsche Unterneh-men“ hergeleitet. Im Ergebnis wurde festgehalten, dass Unternehmen, wie bspw. EnBW bereit sind, gesellschaftliche Verantwortungen zu zeigen, indem Sie möglichst transparent und nachhaltig in ihrer Berichterstattung vorgehen. Aufgrund der Tatsa-che, dass immer mehr Unternehmen eine Nachhaltigkeitsberichterstattung erstellen müssen, werden in Zukunft mehr Informationen zur Verfügung stehen, welche die Stakeholder in ihren Investitionsentscheidungen maßgeblich beeinflussen werden.

 

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27

SS 2021

BA

Vor- und Nachteile der Einführung eines Digitalisie-rungsmanagements im Bereich der Buchhaltung am Beispiel der XXX GmbH

Die Buchhaltung gilt als ein wandelnder Bereich der Digitalisierung. Durch das digitale Zeitalter ist der Wandel der altmodischen Buchhaltung hin zu digitalen Verwaltungs- und Buchhaltungssystemen unerlässlich. Das Ziel dieser Forschungsarbeit ist zu un-tersuchen, inwiefern der Digitalisierungswandel diese Abteilung beeinflusst. Das ist am Beispiel der XXX  GmbH zu prüfen.

Untersucht wurde die Annahme, dass sich der zeitliche Aufwand und die Kosten-struktur durch die Einführung eines Digitalisierungstools positiv entwickelt und somit eine Prozessverkürzung und Kostenreduktion stattfindet. Daraufhin wurde die Akzeptanz der Mitarbeiter im Digitalisierungsprozess untersucht.

Die Ergebnisse untermauern, dass sich durch den digitalen Umstrukturierungspro-zess mehr Vor- als Nachteile für die XXX GmbH ergeben. Nach der Untersuchung des zeitlichen Aufwands konnte die Annahme über die Prozessverkürzung in Folge der Softwareeinführung bestätigt werden. Im Rahmen der Kostenstruk-turanalyse gab es ebenfalls eine Reduktion, die überwiegend aus dem zeitlichen Aspekt hervorgeht. Auch hier konnte die Annahme bestätigt werden. Die Ergebnisse aus der Mitarbeiterumfrage zeigen eine negative Tendenz bezüglich der Mitarbeiter-zufriedenheit in Folge der Digitalisierung. Die Ergebnisse unterstreichen die Komple-xität des digitalen Wandels. Demnach sind nicht nur objektive Chancen, sondern auch subjektive Herausforderungen auf Mitarbeiterebene zu erkennen.

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26

2020_21 WS

BA

Radar zu den Rechnungslegungsvorschriften zur Coronavirus-Pandemie 2020 (II)

Frage: Welche   Rechnungslegungsbesonderheiten sind bei der Jahresabschlusserstellung bezüglich der Coronavirus-Pandemie   zu berücksichtigen?
    
    Die Coronavirus-Krankheit-2019 (Covid-19) und die mit ihr einhergehenden   strengen Maßnahmen zum Schutz der Gesundheit, haben nicht nur starken   Einfluss auf das soziale Miteinander, sondern auch auf die Wirtschaft Infolge   der Krise haben Unternehmen z.B. mit Nachfragerückgängen oder vorübergehenden   Betriebsschließungen zu kämpfen. Die Auswirkungen der Krise können sich   da-her ebenfalls auf die Rechnungslegung der Unternehmen auswirken. Innerhalb   kürzester Zeit gab es eine Vielzahl von Veröffentlichungen zu diesem   Themenkomplex. Das Institut für Wirtschaftsprüfer (IDW) veröffentlichte   diesbezüglich beispielsweise drei fachliche Hinweise. Ferner haben   Wirt-schaftsprüfungsgesellschaften, die Europäische Wertpapier- und   Marktaufsichtsbehörde (ESMA) und viele weitere Erklärungen oder   Anwendungshinweise, Leitlinien etc., zu den Auswirkungen der Pandemie auf die   Rechnungslegung oder in Bezug auf bestimmte Rechnungslegungsvorschriften,   herausgegeben. Unternehmen stehen vor der Herausforderung die für sie   relevanten Rechnungslegungsvorschriften herauszufiltern und in ihren   Abschlüssen entsprechend umzusetzen. Ziel dieser Arbeit ist es daher die   relevanten Rechnungslegungsvorschriften in Form eines Radars   (Excel-Datenbank) zu sammeln und zu klassifizieren, um einen schnellen   Überblick über die verschiedenen ggf. zu beachtenden Sachverhalte zu   ermöglichen.

n/a

25

2020_21 WS

BA

Berichterstattung von Umweltaspekten anhand des Volkswagen Konzerns

Frage: Wie erfolgt die   Berichterstattung von Umweltaspekten in Konzernen?
    
    Durch eine immer umweltorientiertere und nachhaltigere Sichtweise der   Bevölkerung, wächst das Interesse an einer Berichterstattung über   Umweltaspekte sowohl für die Stakeholder als auch für die Gesellschaft. Dazu   legt die Bachelorarbeit offen, wie der Volkswagen Konzern, unter   Berücksichtigung der CSR-Richtlinie und dem ESG-Standard, die   nichtfinanzielle Berichterstattung in Hinblick auf Umweltaspekte umsetzt.

n/a

24

2020 SS

MA

Entwicklung eines  Frühwarnsystems für KMU gemäß der Richtlinie der EU-Kommission über einen  präventiven Restrukturierungs-rahmen

Frag: Wie könnte ein   Frühwarnsystems für KMU gemäß der Richtlinie der EU-Kommission über einen   präventiven Restrukturierungsrahmen aussehen?
    
    Zur frühzeitigen Identifikation von wirtschaftlichen Bedrohungen und Krisen   werden vermehrt Verfahren gesucht, die Risiken in Unternehmen   schnellstmöglich aufdecken, sodass Gegenmaßnahmen eingeleitet werden können.   Die Masterthesis entwickelt aus einer Vielzahl an bestehenden Verfahren und   neuen Lösungsansetzen ein Frühwarnsystem für kleine und mittelständische   Unternehmen, das den Auflagen der EU-Richtlinie zum präventiven   Restrukturierungsrahmen entspricht. 

n/a

23

2020 SS

BA

Radar zu den  Rechnungslegungsvorschriften zur Coronavirus-Pandemie 2020 (I)

Frage: Welche   Rechnungslegungsbesonderheiten sind bei der Jahresabschlusserstellung bezüglich der Coronavirus-Pandemie   zu berücksichtigen?
    
    Die Corona-Pandemie hat auch gravierende Auswirkungen auf die Unternehmen   und somit auch auf deren Rechnungslegung (RL). Eine Vielzahl von RL-Anwendungshinweisen   wurden bisher im Laufe der Coronavirus-Pandemie veröffentlicht. Zahlreichen   Unternehmen fehlt jedoch eine Übersicht zu den Anpassungen, die systematisch   zusammengestellt und eingeordnet worden sind. Aus den genannten Gründen wird   im Rahmen dieser Arbeit eine schematische und strukturierte Datenbank der   Anwendungshinweise von Rechnungslegungsstandards, ein sogenanntes Radar   erstellt, das Unternehmen auf relevante Sachverhalte bzw. Vorschriften der   Rechnungslegung während der Pandemie aufmerksam macht, sodass diese   rechtzeitig und umfassend in der Finanzberichterstattung berücksichtigt   werden können. Den Schwerpunkt bilden Bewertungs- und Bilanzierungsmethoden   sowie Handlungsmöglichkeiten und Pflichten der Unternehmen, die eine   angemessene Finanzberichterstattung sicherstellen. Zudem wird untersucht, ob   zur Bewältigung der pandemiebedingten Herausforderungen eine angemessene   Auslegung bestehender Rechnungslegungsstandards ausreichend oder deren   Erweiterung / Erneuerung erforderlich ist.

n/a

22

2020 SS

BA

HGB- und IFRS- Bilanzierung von Pensionsverpflichtungen
am Beispiel eines mittelständischen Unternehmens 

Frage: Wie erfolgt die HGB- und   IFRS- Bilanzierung von Pensionsverpflichtungen bei mittelständischen   Unternehmen.
    
    Durch den demografischen Wandel und das zunehmend erschöpfte gesetzliche   Rentensystem, gewinnt die betriebliche Altersvorsorge an Bedeutung. Zu dieser   Thematik beschäftigt sich die Bachelorthesis mit den Auswirkungen von   Pensionsverpflichtungen auf die Bilanz eines mittelständischen Unternehmens.   Erläutert wird der Sachverhalt durch die Neueinführung eines bestehenden   konzerninternen Vorsorgeprogramms bei einer Tochtergesellschaft.

n/a

21

2020 SS

BA

European Single Electronic  Format“ am Beispiel der Amana XBRL Engine

Frage: Wie funktioniert das   Taggen mit einer ESEF-Software?
    
    Seit dem 1. Januar 2020 sind die Jahresfinanzberichte   kapitalmarktorientierter Unternehmen in dem einheitlichen elektronischen   ESEF-Format zu erstellen. In diesem Zusammenhang werden die betroffenen   Unternehmen mit der Entscheidung konfrontiert, wie sie diese technischen   Auflagen umsetzten. Dabei ist eine Option, ESEF im eigenen Unternehmen mit   der Hilfe einer darauf spezialisierten Software durchzuführen. Eine solche   Software ist die Amana XBRL Engine von der Amana Consulting GmbH. Ziel der   Arbeit ist es zu zeigen, wie das sog. „Taggen“, also die Zuordnung der   ESEF-Taxonomie zu den Inhalten eines Jahresfinanzberichtes, mit Hilfe der   Amana XBRL Engine funktioniert. Dabei werden zunächst die theoretischen   Grundlagen gelegt und dann in zweierlei Form am Beispiel von dem IFRS   Geschäftsbericht der Volkswagen Financial Services AG 2019 demonstriert. Denn   alle notwendigen Arbeitsschritte werden im praktischen Part der Arbeit   komplett beschrieben und zusätzlich in einer Vorführung in Videoform einmal   durchgeführt.

n/a

20

2019_20 WS

MA

Umstellungseffekte aus der  Erstanwendung von IFRS 9
am Beispiel der FTSE MIB- und DAX 30-Unternehmen

n/a

n/a

19

2019_20 WS

BA

Analyse der neuen IAS-GuV-Struktur und Management Performance Measures (ED/2019/7)

Frage: Welche Änderungen hat   ED/2019/7 auf die IFRS GuV-Struktur und auf Management Performance Measures   (MPM)?
    
    Relevanz, Verständlichkeit, Überprüfbarkeit und Vergleichbarkeit zählen zu   den qualitativen Anforderungen an den Jahresabschluss nach IFRS. Adressaten   sind der Meinung, dass insbesondere die Darstellung der Gewinn- und   Verlustrechnung (GuV) und die Verwendung von Non-GAAP-Kennzahlen (sog.   Management Performance Measures (MPM)) zu individuell von den bilanzierenden   Unternehmen gestaltet werden können. Der große Freiheitsgrad, der aus den   derzeitigen flexiblen Anforderungen aus IAS 1 „Darstellung des Abschlusses“   resultiert, sorge für sehr unterschiedliche Finanzberichter-stattungen. Am   19. Dezember 2019 reagierte der IASB mit der Veröffentlichung des   Standardentwurfs „General Presentation and Disclosures“ (ED/2019/7) auf die   Kritik. Ziel dieser Bachelorarbeit ist es, diese vom IASB geplanten   Anforderungen an die GuV-Struktur sowie an die Nutzung der MPM kritisch zu   betrachten. Der Fokus liegt hierbei in der Darlegung der geplanten   Vorschriften, dem Aufzeigen von Parallelen und Unterschieden zu derzeitigen   ähnlichen Regelungen und der Erörterung von Folgen für Unternehmen, deren   Berichterstattung und die Abschlussadressaten. Auf dieser Basis sollen   anschließend die Neuerungen des entworfenen Standards beurteilt werden.

n/a

18

2019_20 WS

BA

ED/2019/7: Analyse der neuen  IFRS GuV Struktur und Management Performance Measures (MPM)

Frage: Welche Änderungen hat ED/2019/7 auf die   IFRS GuV-Struktur und auf Management Performance Measures (MPM)
    
    Am 19.12.2019 führte der IASB den Exposure Draft (ED)/2019/7 ein. Dieser   Entwurf be-fasst sich mit dem Rechnungslegungsstandard IAS 1. Der ED führt   neue Zwischensummen in der GuV ein, die den Adressaten der   Unternehmensabschlüsse, insbesondere den Investoren und Analysten, eine   bessere Vergleichbarkeit der Unternehmen ermöglichen soll. Die Vergleichbarkeit   spielt in der Unternehmensbewertung und insbesondere in der Bi-lanzanalyse   eine wichtige Rolle. Sie wird für eine präzisere und schnellere Bearbeitung   der Abschlusszahlen benötigt. So setzt der IAS 1 derzeit Anfangs- und   Endbestände der GuV voraus, lässt die Unternehmen jedoch die Zwischenschritte   größtenteils selbst definieren. Dies führt dazu, dass in der Bilanzanalyse   zunächst Daten aufbereitet werden müssen, um eine Vergleichbarkeit zu   schaffen. Neben Änderungen der GuV werden im ED auch erstmalig Management   Performance Measures (MPM) definiert und der Umgang mit diesen festgehalten.   Die MPM sind Er-folgskennzahlen, ähnlich der Alternative Performance Measures   (APM) und werden von In-vestoren/Analysten in der Bilanzanalyse für einen   Vergleich von Unternehmen genutzt, um eine bessere Analyse der Ertragslage zu   schaffen. Der der vorliegenden Bachelorarbeit besteht darin, die Änderung der   GuV des ED/2019/7 mit dem bisher angewandten Konzept der Erfolgsspaltung in   der Bilanzanalyse zu vergleichen. Im Zuge des EDs werden außerdem die   Unterschiede zwischen den im ED definier-ten Leitlinien für den Umgang mit   Erfolgskennzahlen MPM und den Leitlinien der APM der European Securities and   Markets Authority (ESMA) herausgestellt.

n/a

17

2019_20 WS

BA

Umstellungseffekte aus der  Erstanwendung von IFRS 9 am
Beispiel der DAX-30- und MDAX-Unternehmen

Frage: Welche Auswirkungen hat   die Umstellung auf IFRS 9 auf die DAX 30- und MDAX-Unternehmen?
    
    Die Umstellung von IAS 39 auf IFRS 9 bezüglich der Bilanzierung von   Finanzinstrumenten war ein lang umstrittenes und sehr langlaufendes Projekt des   IASB, welches mit der Erstanwendung ab dem 01.01.2018 abgeschlossen werden   konnte. Insbesondere hat sich der Bereich der Wertminderung (Impairment)   stark geändert. Die Anwendung des sog. Incurred-Loss-Model nach IAS 39 wurde   durch das sog. Expected-Credit- Loss-Wertminderungsmodell nach IFRS 9   abgelöst. Das Expected-Credit-Loss-Model und der damit verbundenen   Stufenklassifizierung in der Folgebewertung dürfte den größten (negativen)   Effekt auf das Eigenkapital im Umstellungszeitpunkt haben. Die Auswertung der   Geschäftsberichte der DAX 30- und MDAX-Unternehmen des Umstellungsjahres 2018   auf die Eigenkapitaleffekte aus der Umstellung auf den IFRS 9 im Allgemeinen   und auf die aus den neunen Impairmentvorschriften im Speziellen sind   Gegenstand der vorliegenden Bachelorarbeit.

n/a

16

2019 SS

BA

Synopse der Rechnungslegungsvorschriften der Gebietskörperschaften
in Deutschland

Frage: Wie erfolgt die   Rechnungslegung von Gebietskörperschaften in Deutschland?
    
    Die Vorschriften für die Rechnungslegung der Kommunen und Bundesländern   sind in Deutschland nicht deckungsgleich. Es bestehen eine Vielzahl an   Unterschieden, die einen Vergleich von öffentlichen Haushalten   erschweren. Ziel der Bachelorarbeit   ist es, durch eine systematische Gegenüberstellung der kommunalen   Rechnungslegungsvorschriften und den staatlichen Standards die wesentlichen   Unterschiede in Hinsicht auf die Bilanzierung der einzelnen Bundesländer zu   identifizieren.

n/a

15

2019 SS

BA

Bilanzierung von Finanzinstrumenten in der öffentlichen Verwaltung -
 Unterschiede zwischen HGB/SSD und IPSAS
im Hinblick auf die Einführung der EPSAS

Frage: Wie werden   Finanzinstrumente in der öffentlichen Verwaltung bilanziert?
    
    Als Reaktion auf die Staatsschuldenkrise in Europa soll die   Vergleichbarkeit und Transparenz der Finanzdaten des öffentlichen Sektors   erhöht werden. Hierfür sollen europäische Buchführungs- und   Bilanzierungsstandards geschaffen werden, die alle Mitgliedsstaaten   verbindlich anwenden. Diese European Public Sector Accounting Standards   (EPSAS) sollen sich aus Sicht der Europäischen Kommission an den   International Public Sector Accounting Standards (IPSAS) orientieren. Für die   Bilanzierung von Finanzinstrumenten ist vor kurzer Zeit der neue Standard   IPSAS 41 veröffentlicht worden.
    Bei der Bilanzierung von Finanzinstrumenten bestehen zwischen IPSAS 41 und   den entsprechen-den Vorschriften der Standards staatlicher Doppik (SsD) zum   Teil massive Unterschiede, die sich erheblich auf die Vermögenslage auswirken   können. Bisweilen sind die Unterschiede in Bezug auf die Bilanzierung von   Finanzinstrumenten von nach SsD bilanzierenden Gebietskörperschaften wie z.B.   Hamburg und Hessen durch Umstellung auf die IPSAS weitgehend unbekannt.   Gegenstand dieser Arbeit ist, die Unterschiede der einschlägigen Vorschriften   zu Finanzinstrumenten mithilfe ei-ner prozessorientierten Gegenüberstellung   herauszuarbeiten. Abschließend wird die Frage beant-wortet, ob und welche   Veränderungen aus deutscher Sicht an IPSAS 41 für eine Übernahme in die EPSAS   erforderlich sind.

n/a

14

2019 SS

BA

Rechnungslegungsrelevante Aspekte von Konzernverrechnungspreisen am Beispiel
von Vorserienlieferungen zwischen einer deutschen Automobil-Muttergesellschaft und dem chinesischen Tochterunternehmen

Frage: Wie erfolgt die   Bilanzierung von Konzernverrechnungspreisen von Vorserienlieferungen in der   Automobilindustrie?
    
    Durch Konzernverrechnungspreise besteht im Konzernverbund eine   Lenkungsfunktion in Hinsicht auf die Gewinne der einzelnen   Konzernunternehmen. Die Bachelorthesis   stellt die Prozesse zur Ermittlung von Konzernverrechnungspreisen, unter   Berücksichtigung internationalen Rechnungslegungsstandards, dar und setzt   sich zum Ziel, diese zu optimieren. Veranschaulicht wird der Sachverhalt   anhand von Vorserienlieferungen in der Automobilindustrie.

n/a

13

2018_19 WS

BA

Bilanzierung von Institutionen  des Gesundheitswesen - Unterschiede zwischen HGB und SGB - im speziellen  Altersrückstellungen

Frage:   Welches sind die Unterschiede bezüglich der HGB- und SGB-Bilanzierung von   Institutionen des Gesundheitswesen?
    
    Zusätzlich zu den Regelungen des Handelsgesetzes, gelten für Institutionen   des Gesundheitswesen spezielle Sondervorschriften, die im Sozialgesetzbuch   verankert sind. Das Hauptziel der Bachelorthesis besteht darin, die   Unterschiede zwischen sozial- und handelsrechtlichen Bestimmungen anhand   gesetzlicher Krankenversicherungen zu verdeutlichen. Ein besonderes Augenmerk   wird dabei auf die abweichende Bilanzierung von Altersrückstellungen gelegt.   Das Hauptziel dieser Arbeit ist es zu verdeutlichen, wie sich die   Bestimmungen des Sozialrechtes von den Bestimmungen des Handelsrechts   unterscheiden. Dies erfolgt anhand des   Beispiels von gesetzlichen Krankenkassen. Hierbei steht der Einfluss auf die   Deckungsfähigkeit, je nach rechtlicher Bestimmung, im Vordergrund. Ergänzend   hierzu ist primär die Fragestellung entscheidend inwiefern die handelsrechtlichen   Bilanzierungsvorschriften auf die Träger der gesetzlichen Krankenversicherung   anwendbar wären bzw. dem Sinne und Ziel einer GKV entsprechen würden.

n/a

12

2018_19 WS

BA

Synergien zwischen der  qualitativen Solvency II Berichterstattung und dem Geschäftsbericht von Versicherungsunternehmen am Beispiel einer norddeutschen Versicherung

Frage: Wie können Synergien   zwischen der qualitativen Solvency II Berichterstattung und dem   Geschäftsbericht von Versicherungsunternehmen realisiert werden?
    
    Versicherungsunternehmen sind seit dem 01.01.2016 verpflichtet, erweiterte   Publizitätspflichten nach dem aufsichtsrechtlichem Regelwerk Solvency II zu   erfüllen. Gegenstand der vorliegenden   Arbeit ist die Frage, inwiefern die aufsichtsrechtlichen Berichte nach   Solvency II und der Geschäftsbericht nach HGB die qualitativen Angaben   betreffend modular aufbaubar sind und gleichzeitig den jeweiligen   gesetzlichen Anforderungen entsprechen. Zielsetzung der Arbeit ist demgemäß die Gegenüberstellung der Vorgaben   an die verschiedenen Berichte und das Identifizieren von Bestandteilen, die   für einen solchen, modularen Aufbau in Frage kommen.

n/a

11

2018_19 WS

BA

Die Grundsätze der Umsatzerlösbilanzierung
nach HGB und IFRS am Beispiel eines mittelständischen Autohauses

Frage 1: Welche wesentlichen Unterschiede ergeben   sich durch die Bilanzierung nach HGB und IFRS bei einem mittelständischen   Autohaus?
    Frage 2: Welche Kriterien sprechen für   eine zusätzliche Bilanzierung nach IFRS für ein mittelständisches Autohaus?
    
Auf Basis der Umsatzerlöse wird die finanzielle   Lage eines Unternehmens häufig eingeschätzt. Aufgrund der Wichtigkeit dieser   Kennzahl in Bezug auf die Ergebnisrechnung werden wesentliche Unterschiede   zwischen der Bilanzierung nach HGB und IFRS, anhand einer mittelständischen   Autohauskette, offengelegt und eventuelle Vorteile einer zusätzlichen   Internationalen Berichterstattung verdeutlicht.

n/a

10

2018_19 WS

BA

ESEF - Das neue digitale Format   zur Finanzberichterstattung

Frage: Kann   die angestrebte Verbesserung der Vergleichbarkeit von IFRS-Konzernabschlüssen   durch die Implementierung des ESEF erreicht werden?
    
    Für Unternehmen, deren Wertpapiere an organisierten Märkten innerhalb der   EU notiert sind, besteht seit dem 01.01.2020 die Verpflichtung, ihre - nach   internationalen Standards - angefertigten Finanzberichte mittels „European   Single Electric Format“ (ESEF) zu übermitteln. Anhand eines Beispiels   erläutert die Bachelorthesis die Auswirkungen für die Arbeit der Analysten   und überprüft, ob verbesserte Vergleichbarkeit durch ESEF erreicht   wird.

n/a

9

2018 SS

MA

Analyse der Umstellungseffekte aus der Erstanwendung von IFRS 9 am Beispiel der DAX 30 - Unternehmen

Frage:   Welche Auswirkungen hat die Umstellung auf IFRS 9 auf die DAX   30-Unternehmen?
    
    Die Arbeit gibt Antworten auf die Frage, auf welche Art und Weise und in   welchem Umfang die DAX 30 - Unternehmen im Zwischenbericht des 1. Quartals   2018 über die Umstellung von IAS 39 auf IFRS 9 berichteten haben. Die Arbeit   zeigt, dass der eigenkapitalbezogene Gesamteffekt und die damit   zusammenhängenden Auswirkungen auf entscheidungsrelevante Kennzahlen bei   Banken bedeutender ist als bei Nicht-Banken. Die neue Kategorisierungslogik   hat keine gravierende Auswirkung, dagegen folgt aus dem Expected Loss Modell   eine erhöhte Risikovorsorge.

n/a

8

2018 SS

BA

Kreditkauf versus Leasing: HGB-   und IFRS-Bilanzierung bei mittelständischen
Unternehmen

Frage: Wie wirken sich   Kreditkauf bzw. Leasing auf die HGB- und IFRS Bilanzierung aus?
    
    Die vorliegende Arbeit untersucht drei unterschiedliche Arten der   Anlagenfinanzierung (sale-and-lease-back, Fremdfinanzierung, Leasing) und den   daraus resultierenden Rechnungslegungsauswirkungen nach deutschen und   internationalen Vorschriften.

n/a

7

2018 SS

BA

Die Neuerungen bei der  Umsatzerlösbilanzierung (BilRUG, IFRS 15) und Auswirkungen
 auf die Abschlussanalyse

Frage 1: Welche wesentlichen   Veränderungen haben sich für die Bilanzersteller durch die Neudefinition der   Umsatzerlöse nach nationalen Vorschriften und durch die Einführung des IFRS   15 nach internationalen Vorschriften ergeben?
    Frage 2: Welche Auswirkung haben die neuen Regelungen der   Umsatzbilanzierung auf die Abschlussanalyse?
    
    Die in der Bilanz ausgewiesenen Umsatzerlöse gelten als einer der   wichtigsten Leistungsindikatoren, die für Bilanzanalysen von elementarer   Bedeutung sind. Aufgrund unzureichender Regelungen wurden die bis dato   geltende (nationale und internationale) Rechnungslegungsvorschriften   überarbeitet. Die Arbeit beschäftigt sich mit den wesentlichen Änderungen und   deren Auswirkungen auf die Bilanzanalyse.

n/a

6

2018 SS

BA

Vergleich der Leasingbilanzierung zwischen HGB, IAS 17 und IFRS 16

Frage: Was sind die Unterschiede   der Leasingbilanzierung nach HGB, IAS 17 und IFRS 16?
    
    Bei Leasingverträgen handelt es sich im Allgemeinen um die entgeltliche und   zeitlich begrenzte Nutzungsüberlassung von Vermögensgegenständen / -werten. Bezüglich   der Bilanzierung stellt zum Einen die Frage, ob bzw. was bilanziert wird und   zum Anderen, wer von den beiden Vertragspartnern (Leasinggeber und -nehmer)   was zu bilanzieren hat. Die Arbeit beschäftigt sich mit den Unterschieden der   deutschen sowie alten und neuen internationalen   Bilanzierungsvorschriften zu Leasing   und zeigt auf, wie unterschiedliche Bilanzierungsregeln bedeutsame   betriebswirtschaftliche Kennzahlen verändern können.

n/a

5

2017_18 WS

MA

Auswirkungen von Verbriefungen   auf die Liquiditätsanforderungen
gemäß Basel III

Frage: Inwiefern haben   Verbriefungen positive Auswirkungen auf die Liquiditätsanforderungen gemäß   Basel III?
    
    Damit Banken in zukünftigen Krisensituationen stabiler dar stehen, haben   sich die Aufsichtsinstitutionen der Banken das Ziel gesetzt, neue   regulatorische Rahmenbedingungen zu schaffen. Eine der wichtigsten   Neuregelungen ist das Basel III-Reformpaket, das erweiterte   Eigenkapitalanforderungen und neue Liquiditätsanforderungen in den Fokus   stellt. In dieser Masterarbeit wird anhand eines Beispiels analysiert, inwiefern Verbriefungen sich positiv auf   die neuen Liquiditätsanforderungen   auswirken. 

n/a

4

2017_18 WS

MA

Digitalisierung
Regulatory und Finance -
Entwicklung eines Vorgehensmodells zur Digitalisierung von Prozessen im Bereich Regulatory und Finance von Banken

Frage: Wie können Banken die Vielzahl an   regulatorischen Anforderungen effizient implementieren?
    
    Durch viele regulatorische Auflagen und einen niedrig gehaltenen Marktzins,   sind Banken in einem schwierigen Marktumfeld. Zum Einen müssen sie die   anfallenden Kosten reduzieren und zum Andern nimmt die Komplexität der   Bankenorganisation durch die Vielzahl an Regularien zu. Um damit   zusammenhängende Prozesse zu optimieren, wird in der Masterthesis ein   Vorgehensmodelle entwickelt mit dem, unter Berücksichtigung digitaler   Komponenten, die Effizienz gesteigert und die Kosten gesenkt werden   sollen. 

n/a

3

2017_18 WS

MA

Onboarding -
Integration neuer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am Beispiel eines Großunternehmen aus der Bauwirtschaft

Frage: Wie kann ein   Onboardingprozess implementiert werden?
    
    Unternehmen sich zukünftig mit sinkenden Bewerbungen konfrontiert und   möchte daher zukünftig ein strategisches Onboarding implementieren. Somit   ergibt sich die Frage, durch welche Instrumente und Maßnahmen ein   Onboardingprozess - am Beispiel eines Großunternehmen aus der Bauwirtschaft -   integriert werden kann. Des Weiteren wird Gegenstand der Untersuchung sein,   welche monetären Chancen sich durch die Einführung des Onboardings ergeben.

n/a

2

2017_18 WS

BA

Die Neuerungen bei der Umsatzerlösbilanzierung (BilRUG, IFRS 15)
und Auswirkungen auf die
Abschlussanalyse

n/a

n/a

1

2017 SS

BA

Classification and measurement of financial instruments according to IFRS 9: -Theory and practice in the example of large German bank -

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